Angebote zu "William" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

Glaube
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA )29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte KongresshalleTheresienhöhe 15, 80339 MünchenDie Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Glaube
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA )29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte KongresshalleTheresienhöhe 15, 80339 MünchenDie Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Glaube
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt, und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen, aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Glaube
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Veranstaltungshinweis: DEBATTE Gibt es Gott? Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar Beckermann Philosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane Craig Philosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 Uhr Alte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: Zum Buch: Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schliesslich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen. or eindeutig dagegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur ...
132,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt Vorwort von BRIGITTEMARSCHALL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.) The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art . . . . . . . . . . . . . 19 BRIGITTEMARSCHALL (Wien) Der Schwarze Tod und die Geissler Gottes Ansteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 GERDA BAUMBACH (Leipzig) Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination – Heilen, Spielen, Theater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 VACLAV BUZEK (Budweis) Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda (Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts) . . . . . . . . . . 61 PETRMATA (Prag) Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschings am Kaiserhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.) Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor . . . . . . . 81 SERGIOMONALDINI (Ferrara) Servitu ridicolosa e mestiere Carlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 M. A. KATRITZKY (Oxford) “Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 HARALD ZIELSKE (Berlin) Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalons von Jacques Callot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 HELMUT G. ASPER (Bielefeld) Commedia dellarte und europäisches Porzellan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 HERBERT SEIFERT (Wien) Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich . . . . . . . . . . . . . . . 167 RAINER THEOBALD (Berlin) Frühe Libretti als Ereignis-Dokumente Bemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern des barocken Musiktheaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ALESSANDRO CATALANO (Roma) Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione del cardinale Ernst Adalbert von Harrach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien) Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionen des Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703) . . . . . . . . . . . 215 EVALD KAMPUS (Tartu) Glädie Spel och Ähre-Sang Eine schwedische Barockoper in Estland während des Nordischen Krieges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 RENATE SCHREIBER (Wien) Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in Brüssel Wandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau) Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ in Böhmisch Krumau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn) Heinrich Rademin, Hanswursts Schattenmann Jurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigur des Wiener Theaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 MARGRET DIETRICH (Wien) Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative? Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschrift aus dem Jahre 1767 für Maria Theresia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 RAINER PUCHERT (München) Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Inhalt 6 DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa) Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’s Theater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde . . . . . 351 CLEMENSHÖSLINGER (Wien) „Das Schauspielhaus war zum Erdrüken

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
William Wordsworth als Sonettdichter
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: English Romantic Poetry, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Denkt man an den Dichter William Wordsworth, fällt einem sofort dessen Naturlyrik ein, geschrieben in Balladenform, manchmal über viele Seiten. Denkt man dagegen an Sonette, sind es eher Dichter früherer Epochen, wie Donne, Spenser und natürlich Shakespeare, die einem in den Sinn kommen. Eine Verbindung der beiden erscheint zunächst ein Mal unwahrscheinlich, zumal die Romantiker die stark artifiziellen Sonettform, die praktisch jeder erlernen konnte (und früher bei Hofe auch musste), verachteten und sich lieber der freien Entfaltung ihres Genies hingaben. Dennoch hat gerade William Wordsworth eine Vielzahl von Sonetten verfasst. Wie er dazu gelangte, die Sonettform nicht nur anzuerkennen, sondern selbst damit zu arbeiten und welche verschiedenen Arten von Sonetten dabei entstanden, will diese Arbeit nachzeichnen. Dazu werde ich zunächst den Ausgangspunkt darstellen, von dem Wordsworth begann Sonette zu schreiben. Da diese wie gesagt ihr Ansehen in Wordsworth Zeit völlig verloren hatten, ist es keine Selbstverständlichkeit, sich ihrer als literarische Ausdrucksform zu bedienen und es bedurfte eines äusseren Anstosses, bis Wordsworth dazu kam. Anschliessend möchte ich genau diesen 'Anstoss', nämlich den Dichter John Milton und seine Art der Sonettdichtung, etwas vorstellen. So werden Wordsworths Gründe, sich mit Sonetten zu beschäftigen, transparenter. Im Hauptteil meiner Arbeit stelle ich exemplarisch Wordsworths frühe Sonette vor, die er schrieb, als er noch am stärksten von Milton beeinflusst war und die als seine besten gelten. Da den späteren Sonetten oft nachgesagt wird, sie seien in der Qualität nicht mit den früheren vergleichbar, werde ich mich ihnen nur abschliessend kurz widmen, um den Überblick über Wordsworths Wirken als Sonettdichter zu komplettieren. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Ist eine Definition von 'Kunst' möglich?
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Universität Bielefeld (Philosophische Abteilung), Veranstaltung: Das Objekt der Kunst, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb dieser Arbeit werde ich mich mit der Frage beschäftigen, ob es überhaupt möglich ist eine Realdefinition im Sinne der Angabe einer Menge notwendiger und hinreichender Eigenschaften für 'Kunst' zu geben. Zu Beginn werde ich zunächst eine historische und inhaltliche Einführung in die durch diese Frage ausgelöste Debatte in der Ästhetik oder - und jene Bezeichnung erscheint mir heutzutage angemessener - Kunstphilosophie geben. Hierbei werde ich besonderen Wert darauf legen, den Entstehungskontext für das Aufkommen dieser Fragestellung aufzuzeigen. Anschliessend werde ich das m. E. zentrale Argument gegen die Möglichkeit einer Definition von 'Kunst' herausgreifen, das von Kritikern in mehr oder weniger derselben Form vorgebracht wurde. Bei diesem Argument handelt es sich um das so genannte 'open concept argument', das besagt, dass es sich bei dem Begriff der 'Kunst' um einen 'offenen Begriff' handelt, der es rein logisch unmöglich macht, notwendige und hinreichende Bedingungen anzugeben. Da sich Vertreter dieses Arguments zumeist auf Ludwig Wittgensteins Begriff der Familienähnlichkeiten stützen, werde ich diesen im darauf folgenden Abschnitt etwas näher untersuchen. Im letzten Teil meiner Hausarbeit werde ich sowohl das zuvor rekonstruierte 'open concept argument' als auch die Untermauerung durch Wittgensteins Familienähnlichkeitsbegriff kritisieren. Am Ende hoffe ich zumindest ansatzweise gezeigt zu haben, dass das 'open concept argument' fehlschlägt. Als Textgrundlage werde ich vor allem Morris Weitz' 1956 erschienenen Schlüsseltext 'The Role of Theory in Aesthetics' und William E. Kennicks Aufsatz 'Does Traditional Aesthetics Rest on a Mistake?' verwenden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Die molinistische Sicht der göttlichen Allwisse...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichte, Philosophie und Theologie, Abteilung Philosophie), Veranstaltung: Analytische Religionsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Als der Geist von Christmas yet to come dem alten und unbarmherzigen Scrooge erschien und ihm furchtbare Bilder aus zukünftigen Weihnachtsfesten zeigte, fragte der Geizkragen: 'Are these the shadows of the things that Will be, or are they shadows of things that may be, only?' Der Geist antwortete nicht. Denn Dinge die sein werden, können nicht abgewendet werden. Auf der anderen Seite sind Dinge die sein könnten auch nicht so Furcht einflössend, da im Grunde alles eintreten könnte. Beide Male hätte Scrooge keinen überzeugenden Grund, sein Leben zu ändern. Aber der Geist antwortete nicht. Daher versucht Scrooge verzweifelt selbst eine Antwort zu schlussfolgern: 'Men's courses will foreshadow certain ends, to which, if persevered in, they must lead [...] But if the courses be departed from, the ends will change.' An den Bildern war beängstigend, dass sie zeigten was sein würde, würde Scrooge sich nicht ändern. Gott ist allwissend. Das gehört zu seinem Wesen - sonst wäre er nicht Gott. Das scheint nachvollziehbar zu sein. Sobald man jedoch Allwissenheit definiert als: 'Er weiss alles was es zu wissen gibt.' fangen die Probleme an. Was gibt es zu wissen? Und was gibt es zu wissen über Dinge, die nie eintreffen werden (wie die schrecklichen Visionen Scrooges)? Es gibt viele Konzepte der Allwissenheit Gottes, die zurzeit in der Wissenschaft diskutiert werden. Eines von ihnen wird in dieser Hausarbeit vorgestellt. Dieses Konzept wird Molinismus genannt und hat einige beachtenswerte Ver¬treter wie William Lane Craig und Alvin Plantinga. Dabei sollen Kernbegriffe (wie mittleres Wissen) und die wichtigsten Implikationen (wie Vorsehung und Freiheit) des Molinismus erklärt werden. Zusätzlich sollen die relevantesten Fragen (wie die nach der Gültigkeit des Fatalismus und dem Wahrheitsgehalt von zukünftigen Kontrafaktualen) anhand mit der verfügbaren Literatur diskutiert werden. Zum Schluss soll ein Fazit folgen, dass die Leistungsfähigkeit bewerten und einige noch offene Fragen oder Probleme aufzeigen soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Glaube
19,95 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Veranstaltungshinweis: DEBATTE Gibt es Gott? Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar Beckermann Philosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane Craig Philosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 Uhr Alte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: Zum Buch: Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen. or eindeutig dagegen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot